Bobby CharltonEr war in den 1960ern einer der bedeutendsten Mittelfeldspieler Europas. und gewann drei englische Meistertitel, den WM-Titel und den Europapokal. Seine Karriere begann er als Jugendlicher bei Preston North End F.C., wechselte aber schon als 14-Jähriger zu Manchester United, wo er mit den Junioren mehrmals den Ligapokal holte. 1957 holte er seinen ersten englischen Meistertitel mit Manchester United. Zwei weitere im Jahre 1965 und 1967 sollten folgen. Der größte Erfolg war jedoch der Gewinn der Fußballweltmeisterschaft 1966 im eigenen Land. Charlton spielte in der Position eines hängenden Mittelstürmers. Im Endspiel gegen Deutschland fiel das berühmte Wembley-Tor, das noch heute wilde Diskussionen hervorruft. Das Spiel endete schließlich 4:2 für England. 1967 wurde er, auch wegen seiner WM-Spiele, zu Europas Fußballer des Jahres gekürt. Er hat auch mit 49 Treffern (bei 106 Einsätzen) die meisten Tore in der Nationalmannschaft erzielt. Nach 752 Spielen mit 247 Toren für Manchester kehrte Charlton 1973 schließlich zu seinem alten Verein Preston North End zurück. 1975 beendete er seine aktive Karriere und gründete u. a. eine Fußballschule. 1994 1958 Sein Bruder Jack Charlton spielte ebenfalls Fußball, als Verteidiger bei Leeds United spielte er auch in der englischen Nationalmannschaft und wurde Mitte der 1980er Jahre bekannt als Nationaltrainer Irlands. Zur Übersicht Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "FIFA 100 " aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Kennst du schon?
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