Giacinto FacchettiEr spielte ab 1956 beim US Treviglio, bis er 1960 zu Inter Mailand wechselte. Als schneller, schussstarker Spieler wurde er unter Inter-Trainer Helenio Herrera eine zentrale Figur des Catenaccio, eines Spielsystems, das vor allem auf eine starke Abwehr und ein defensives Mittelfeld setzt. Mit diesem System holte Inter mit Facchetti vier Meistertitel (1963, 1965, 1966, 1971), zweimal den Europapokal der Landesmeister (1964 und 1965) und zweimal den Weltpokal (1964 und 1965). Facchetti machte 94 Länderspiele für Italien, nahm dabei an drei Weltmeisterschaften teil und holte 1968 den Europameistertitel. Bei der Fußballweltmeisterschaft 1970 nahm er auch am legendären Jahrhundertspiel zwischen Deutschland und Italien im Halbfinale tei. Am 7. Mai 1978 nach 475 Spielen und 59 Toren für Inter beendete Facchetti seine aktive Karriere und wechselte in das Management des Vereins. Von Pelé wurde er in die Liste der FIFA 100, der besten 125 noch lebenden Fußballer gewählt. Zur Übersicht Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "FIFA 100 " aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Kennst du schon?
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