Gianluigi BuffonKarriere Von frühester Jugend an galt er als sicherer Rückhalt seiner Mannschaft. Sein Serie A-Debüt vollzog er im November 1995 im Alter von 17 Jahren mit dem AC Parma gegen den AC Mailand, wo er mit seiner Mannschaft ein respektables 0:0 erreichte. In der Folgezeit verdrängte er den bis dahin im Tor spielenden Luca Bucci und wurde Stammtorhüter. Schnell wurde er auch der unbestrittene Rückhalt in der U21-Fußballnationalmannschaft und nahm mit dieser bei der U21-EM 1996 teil. Im Alter von 20 Jahren debütierte am 29. Oktober 1997 in einem Freundschaftsspiel gegen Russland bei der A-Nationalmannschaft, als er für den verletzten Gianluca Pagliuca einsprang. Bei der WM 98 gehörte er zum Kader der „Azzurri“, kam jedoch nicht zum Einsatz. Zur EM 2000 stieg er zum Stammtorhüter der Nationalmannschaft auf, konnte aber an der Endrunde aufgrund eines gebrochenen Daumens nicht teilnehmen. Sein vermeintlicher Ersatzmann Francesco Toldo zeigte dort gute Leistungrn und machte ihm die Position im Tor strittig. Er konnte sich in der Folge dennoch durchsetzen und ist bis heute die unangefochtene Nummer eins im italienischen Tor. Die Saison 2000/2001 verbrachte er weiterhin in Parma und schlug Millionenofferten europäischer Großklubs aus. Erst im Sommer 2001 wechselte er für 52 Millionen Euro zu Juventus Turin[1], bis heute der teuerste Transfer eines Torhüters in der Fußballgeschichte, wo er die Nachfolge des nicht überzeugenden Edwin van der Sar antreten sollte. Am 14. August 2005 erlitt er im Vorbereitungsspiel Juventus Turin-AC Mailand im Rahmen des Trofeo Berlusconi bei einem Zusammenprall mit Kaká eine schwere Schulterverletzung und fiel mehrere Monate aus. In dieser Zeit vertrat ihn der leihweise gekommene Christian Abbiati im Tor von Juventus. Am 26. Spieltag der Saison 2005/2006 spielte Buffon wieder mit. Im Champions-League-Rückspiel gegen Arsenal London spielte Buffon sein 50. Europacupspiel für Juventus. Im Mai 2006 geriet er in Verdacht, an der Manipulation von Spielen in der Serie A beteiligt gewesen zu sein. Mittlerweile wurde Buffon von der Staatsanwaltschaft in Italien für „nicht schuldig“ befunden. Zur Übersicht Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "FIFA 100 " aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Kennst du schon?
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