Michel PlatiniKarriere [Bearbeiten] Verein Platini begann als Zehnjähriger in seinem Heimatort mit dem Fußballspielen. 1972 wechselte Platini zum AS Nancy in die Division 1 und wurde dort 1978 französischer Pokalsieger. Der Mittelfeldspieler und Freistoßspezialist ging 1979 zum AS Saint-Étienne, mit dem er 1981 nationaler Meister wurde. Platini wechselte 1982 zu Juventus Turin in die Serie A nach Italien. Dort hatte er seine erfolgreichste Zeit, wurde mit Juventus 1983 italienischer Pokalsieger sowie 1984 und 1986 italienischer Meister. 1984 gewann Platini mit Turin den Europapokal der Pokalsieger durch ein 2:1 im Finale gegen den FC Porto und 1985 den Europapokal der Landesmeister durch einen 1:0-Sieg gegen den FC Liverpool sowie den Weltpokal. 1983, 1984 und 1985 wurde er Torschützenkönig der italienischen Liga. [Bearbeiten] Nationalmannschaft Zwischen März 1976 und April 1987 bestritt Platini 72 Länderspiele, in denen er 41 Tore erzielte. Platini gewann 1984 als Kapitän der französischen Nationalmannschaft die Europameisterschaft im eigenen Land und wurde bei dieser EM mit neun Treffern auch Torschützenkönig. Außerdem wurde er 1982 mit der Nationalelf Vierter bei der Fußballweltmeisterschaft in Spanien und 1986 Dritter bei der WM in Mexiko, jeweils nach Halbfinalniederlagen gegen die deutsche Mannschaft. In diesen Jahren bildete er unter Nationaltrainer Michel Hidalgo gemeinsam mit Alain Giresse, Jean Tigana und Luis Fernández eine legendäre Mittelfeldreihe, genannt "Das magische Viereck". [Bearbeiten] Trainer und Funktionär Trainer_und_Funktion.C3.A4rTrainer_und_Funktion.C3.A4r1987 [Bearbeiten] Statistik 1972 - 77: AS Nancy (175 Spiele / 98 Tore) 1977 - 82: AS Saint-Étienne (107 / 58) 1982 - 87: Juventus Turin (147 / 68) Zur Übersicht Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "FIFA 100 " aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Kennst du schon?
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